ZfTW

Zeitschrift für Tourismuswissenschaft

Die einzige deutschsprachige Zeitschrift für die Wissenschaft von Tourismus und Freizeit bringt Originalbeiträge aus allen Disziplinen, die den Tourismus in seiner Entwicklung, den Strukturen und Perspektiven analysieren. Sie richtet sich dabei gleichermaßen an Akademiker und Praktiker, die fundierte Aussagen zu tourismusrelevanten Problemstellungen benötigen.

Im Vordergrund steht eine sozial- und kulturwissenschaftliche Ausrichtung.
Erscheinungsrhythmus: 2 mal jährlich (seit 2009)

Seit 2016 erscheint die ZfTW im De Gruyter Verlag

Die ZfTW ist unter anderem indexiert in:

Herausgeber der Zeitschrift für Tourismuswissenschaft:

Prof. Dr. Wolgang Aschauer, Universität Salzburg
Prof. Dr. Roman Egger, Fachhochschule Salzburg-Urstein
Prof. Dr. Werner Gronau, Hochschule Stralsund
Prof. Dr. Andreas Kagermeier, Universität Trier
Prof. Dr. Christian Laesser, Universität Sankt Gallen
Prof. Dr. Julia E. Peters, Hochschule Kempten
Prof. Dr. Jürgen Schmude, LMU München
Prof. Dr. Jürg Stettler, Hochschule Luzern

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Hinweis: Mitglieder des Arbeitskreises Tourismusforschung können zusätzlich zur im Mitgliedsbeitrag enthalten Zugriff auf die Online-Ausgabe zu Sonderkonditionen auch ein zusätzliches Print-Exemplar bestellen.
Hierfür bitte dieses Formular benutzen und an die AK-Geschäftsstelle an der KU Eichstätt schicken.

Der Zugriff auf die Online-Ausgabe als e-paper (PDF) ist für Mitglieder über den geschützten Mitgliederbereich möglich.

Call for Papers

Der CfP für Heft 1/2021 ist bereits abgeschlossen.

Für das Heft 2/2021 (Varia Heft) erfolgt kein separater CfP. Beiträge für dieses Heft können jederzeit beim federführenden Herausgeber, Prof. Dr. Werner Gronau (werner.gronau@hochschule-stralsund.de), eingereicht werden.

Call for Papers für Heft 3/2021

Covid 19– eine Zeitenwende im Tourismus? (Deutsch)

Der Tourismus stellt in vielen Ländern ein wesentliches Rückgrat der Wirtschaft dar und hat neben seinem Beitrag zum BIP maßgeblichen Anteil am Wohlstand der Bevölkerung. Die durch die Corona- Pandemie massiv getroffene und geschwächte Tourismus- und Freizeitwirtschaft steht aktuell ohne Zweifel vor großen Herausforderungen und ihre Zukunftsperspektiven sind äußerst ungewiss. Weil die Pandemie weiterhin andauert und der aktuelle Winter weiterhin eine touristische Eiszeit symbolisiert, soll das Themenheft erst dann erscheinen, wenn ein Ende der tiefen touristischen Krise absehbar ist. Somit sollen in Form eines Rückblicks die breitgefächerten Folgen der Pandemie auf den Tourismus umfassend analysiert oder in empirischen Fallstudien entsprechend beleuchtet werden. Zweitens sollen in der Form eines Ausblicks Szenarien für den künftigen Tourismus entworfen, und fundiert argumentierte Positionen einer künftigen (Neu-)Orientierung des Tourismus entsprechend diskutiert werden. Die Themen, die in den Beiträgen behandelt werden können, sind dabei mannigfaltig, sie sollten jedoch im Idealfall über Einzelfallstudien und über eine Diagnose des Ist- Standes des Tourismus in einzelnen Destinationen hinausgehen.

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Covid 19 – a turning point in tourism? (English)

Tourism is an essential backbone of the economy in many countries and, in addition to its share to the GDP, makes a significant contribution to the prosperity of the population. The tourism and leisure industry, massively hit and weakened by the Corona pandemic, is undoubtedly currently facing major challenges and its future prospects are extremely uncertain. Because the pandemic is still ongoing and the current winter continues to symbolize a tourist ice age, the special issue will not be published until an end of the deep tourism crisis is at sight. Thus, in the form of a retrospective review, the wide- ranging consequences of the pandemic on tourism will be comprehensively analysed or enlightened in empirical case studies. Second, in the form of an outlook, scenarios for future tourism should be drawn, and well argued positions of a future (re)orientation of tourism should be discussed. Potential topics in these contributions are manifold, but they should ideally go beyond individual case studies and beyond a diagnosis of the current state of tourism in individual destinations

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Bisher erschienene Ausgaben der ZfTW